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Prarie und Theoxis

Der Untertitel des zweiten Buchteils von „Chef, so bitte nicht mit mir!“ beschreibt die größte Herausforderung jeder Veränderung:

Prarie und Theoxis: Die Mischung macht’s.

F's Erzählung liefert die Ausgangsbeispiele. Ergänzt durch weitere berufliche Erfahrungen geht es im zweite Teil um ausgewählte Schwerpunkte: Kunden, Prozesse, Mitarbeiter, Erfolg, Moral.

Meine Sicht zu diesen Aspekten habe ich jeweils unter dem Block ‚Was wirklich wichtig ist' in kurzen Statements zusammengefasst.

Der gerne zitierte Gegensatz zwischen Theorie und Praxis löst sich bei einigen Menschen wunderbar auf, Sie können beides instinktiv zu einer optimalen Mischung verbinden. Dabei kommt es auch nicht zwangsläufig darauf an, über möglichst langjährige Berufserfahrung zu verfügen, das erleichtert die Sache nur etwas. Diese Prarietiker oder Theoxisten, ganz gleich ob Führungskraft oder nicht, verstehen es mit Motivation, Begeisterung, Lockerheit, Integrität und Gradlinigkeit ihre Arbeitszeit als Lebenszeit zu gestalten.

Tipp: Das gezeigte Fachwerkhaus im Museumspark in Detmold eignet sich übrigens ganz hervorragend für Betriebsfeste.

Man kann mit Gänsen nicht über Weihnachten reden!


Ein herrlicher Tag. Traumwetter in ganz Deutschland. Die Kondensstreifen der Flieger am Himmel zeigen, dass auch die Vulkane wieder entspannt sind. Das sind optimale Bedingungen, um uns friedlich und entspannt nur so dazusitzen. Was kann einen da schon groß aus der Fassung bringen? Eigentlich prallt doch alles an diesem herrlichen Tag an mir ab. Doch dann lese ich den Titel zu einer im Juni in Hamburg geplanten Veranstaltung und schlagartig ist es vorbei mit meiner inneren Ruhe und mentalen Gelassenheit. „Frösche zum Springen bringen - das richtige Timing beim Führen“

Längst als überwunden geglaubte 'Expertensprüche' aus früheren Managementmeetings tauchten bei dieser Überschrift schlagartig auf und verdunkelte mir die blaue Himmelsdecke des wunderschönen Tages. Um die Leser zur Teilnahme zu motivieren, führt die mir entfernt bekannte Autorin weiter aus: „Die Geschichte ist bekannt: Wirft man einen Frosch in heißes Wasser, springt er reflexartig wieder heraus – denn er spürt sofort, dass es sonst für ihn das Ende bedeutet. Wirft man einen Frosch in kaltes Wasser und erhitzt es langsam, bleibt der Frosch im Becken. Er gewöhnt sich an die steigende Temperatur, genießt sogar die zunehmende Wärme, wird träge – und verendet schließlich. Keine schöne Geschichte. Nicht nur für Frösche.“

Dies Überschrift, erinnert mich an den beliebten Rat 'erfahrener' Führungskräfte: "Mitarbeiter sind wie Frösche, und die sollte man auf keinen Fall vor dem Auspumpen des Gartenteichs dazu befragen!"

Ich suche nach einer versöhnlichen Erklärung für diesen Titel. Im Internet finde ich mehr. Das Ziel des Workshops ist es, den richtigen Moment des Handelns zu finden, den optimalen Handlungskorridor zwischen Aktionismus und Aussitzen erkennen. Perfektes Timing für Entscheidungen ist gefragt. Die Zielgruppe: „Führungskräfte, die noch besser .... führen wollen.“

Einige Zeit später kann ich mit Autorin direkt darüber sprechen: "Nein, so war das doch nicht gemeint, die Mitarbeiter sollten keineswegs als Frösche bezeichnet oder gesehen werden. Aber, den Führungskräften müsste man doch manchmal etwas auf die Sprünge helfen!" Alles nur ein harmloser Vergleich? Als Teilnehmer eines derartigen Workshops hätte ich schon auch meine Bedenken, wenn ich der Frosch sein soll!

Verwandtschaft
Die Süddeutsche Zeitung meldet unter dem Titel „Der Mensch im Frosch“, dass die neuesten Forschungsergebnisse zwischen dem Erbgut des Menschen und dem der Frösche eine große Ähnlichkeit nachweisen!


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